Monatsreports basierten auf Exporten, Excel-Dateien und manuellen Plausibilitätschecks.
Die Daten waren verteilt und Änderungen mussten aufwendig nachvollzogen werden.
Fachliche Annahmen verschwanden häufig in einzelnen Tabellenständen.
Ein KI-Agent für wiederkehrende Auswertungen: Daten sammeln, Abweichungen prüfen, Annahmen dokumentieren und Reports vorbereiten.
Monatsreports basierten auf Exporten, Excel-Dateien und manuellen Plausibilitätschecks.
Die Daten waren verteilt und Änderungen mussten aufwendig nachvollzogen werden.
Fachliche Annahmen verschwanden häufig in einzelnen Tabellenständen.
Der Agent sammelt Daten aus definierten Quellen und prüft auffällige Abweichungen.
Er dokumentiert Annahmen, offene Fragen und Herkunft der Zahlen.
Unsichere Werte werden zur Freigabe markiert.
Das Team verbringt weniger Zeit mit Copy-Paste und mehr mit Interpretation.
Der Report bekommt einen nachvollziehbaren Prüfpfad.
Die Grundlage für weitere Prozessautomatisierung ist gelegt.
Wenn Auswertungen regelmäßig aus ähnlichen Quellen entstehen, Daten geprüft werden müssen und fachliche Annahmen nachvollziehbar dokumentiert werden sollen.
Nein. In vielen Projekten bleibt Excel Teil des Prozesses. Der Agent übernimmt wiederkehrende Schritte wie Daten sammeln, Plausibilitätschecks, Abweichungshinweise und die Vorbereitung der Auswertung.
Wichtig sind definierte Datenquellen, Prüfregeln, Quellenangaben, markierte Unsicherheiten und menschliche Freigaben für kritische Kennzahlen oder Entscheidungen.
Ja. Reporting ist oft ein guter Einstieg, weil Datenflüsse, Prüfregeln und Ergebnisformate sichtbar sind. Daraus kann später weitere Prozessautomatisierung mit klaren Freigaben entstehen.